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Hier ein UntertitelDie Ausstellung Call and Response. George Steinmann im Dialog befasst sich mit dem Schaffen des in Thun aufgewachsenen Künstlers und Bluesmusikers George Steinmann, einem Brückenbauer zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. Dieser beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit der Vernetzung unterschiedlicher Systeme und insbesondere mit kultureller Nachhaltigkeit. Steinmann ist ein Forscher, der den visionären Dialog über die Phänomene unserer Welt für das Wohl der Gesellschaft vorantreibt.

Seine Projekte, welche ihn in die Arktis oder in die letzten Urwälder Europas führen, visualisieren komplexe Zusammenhänge und schaffen Netzwerke. Die künstlerische Innovationskraft wird dabei für die Entwicklung nachhaltiger Prozesse genutzt. In seiner Arbeit führt Steinmann die Kunst über das herkömmliche Element der künstlerischen Gestaltung weit hinaus – sie wird vielmehr zu einem „Medium des Erkundens, des Erkennens und des Veränderns der Welt. In der Einzelausstellung im Kunstmuseum Thun werden frühere wichtige Werkgruppen Steinmanns vereint und neue für die Räumlichkeiten realisiert.

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Die Ausstellungs-Macher fanden dafür passende Bilder in der Sammlung vom Kunstmuseum Thun:

  • Berge und Gletscher sind auch eine wichtige Wildnis.
  • Abfall stört die Natur.
  • Unsere Welt ist gross. Sie reicht bis zum Mond. Der Mond liegt hier in der Ausstellung auf dem Boden.
  • Die Natur ist stark. Sie wächst sogar über eine Figur aus Stein.

Zwischentitel 1

Albrecht Schnider

13. Februar – 2. Mai 2021 Eröffnung: 12. Februar 2021, 19.00 Uhr

Albrecht Schnider: Entwegte Landschaft

Bis 15. August 2021

Zwischentitel 2

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Ausstellungsansicht Call and Response, 2014, Foto: Dominique Uldry
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Ausstellungsansicht Call and Response, 2014, Foto: Dominique Uldry
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Ausstellungsansicht Call and Response, 2014, Foto: Dominique Uldry
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Ausstellungsansicht Call and Response, 2014, Foto: Dominique Uldry
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Ausstellungsansicht Call and Response, 2014, Foto: Dominique Uldry
Rainer Eisch, Roller, 1995, Kunstmuseum Thun

Mitten im Stadtzentrum direkt an der Aare befindet sich das Kunstmuseum in den Räumlichkeiten des ehemaligen Grandhotels Thunerhof. In den 1870er Jahren als erstes Thuner Luxushotel erbaut, erlebte es seine kurzzeitige Blütezeit an der Wende zum 20. Jahrhundert. 1942 wurde das Gebäude von der Stadt Thun erworben, 1948 übernahm das Kunstmuseum die Räumlichkeiten des rechten Gebäudeflügels.

Mitten im Stadtzentrum direkt an der Aare befindet sich das Kunstmuseum in den Räumlichkeiten des ehemaligen Grandhotels Thunerhof. In den 1870er Jahren als erstes Thuner Luxushotel erbaut, erlebte es seine kurzzeitige Blütezeit an der Wende zum 20. Jahrhundert. 1942 wurde das Gebäude von der Stadt Thun erworben, 1948 übernahm das Kunstmuseum die Räumlichkeiten des rechten Gebäudeflügels.

Nach den Plänen des Berner Architekten Adolphe Tièche (1838-1912) wurde das Grandhotel Thunerhof im Namen der Baugesellschaft Thun erbaut und im Juni 1875 eröffnet. Der Einfluss des französischen Schlossbaus ist deutlich erkennbar und die Abmessungen sind beträchtlich: rund 60 Meter lang, 30 Meter breit und 20 Meter hoch ist der Hauptbau, welchem im Südosten der Speisesaal vorgelagert ist.

Als erstes Luxushotel der Stadt Thun stand es bereits zu Beginn unter einem wenig hoffnungsvollen Stern: Schon beim Bau wurde das Budget überzogen. Das Hotel beherbergte in rund 100 Zimmern mit 200 Betten Gäste aus aller Welt und war in seinen Glanzzeiten über die Landesgrenze wohl bekannt. Mit dem Ausbruch des 2. Weltkriegs kam das Ende des Hotelbetriebs. Im Frühjahr 1942 wurde die Liegenschaft von der Stadt Thun übernommen. Zuerst wurde es von mehreren Institutionen, Geschäften und als Wohnräumlichkeiten genutzt, nach einem Umbau durch den damaligen Stadtbaumeister Karl Keller zog in den 1970er Jahren auch die Stadtverwaltung ein. Sie überliess schliesslich dem Museum den rechten Gebäudeflügel. Seit seiner Gründung ist das Kunstmuseum in den Räumlichkeiten des Thunerhofs anzutreffen. Heute verfügt das Museum über 1000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Als erstes Luxushotel der Stadt Thun stand es bereits zu Beginn unter einem wenig hoffnungsvollen Stern: Schon beim Bau wurde das Budget überzogen. Das Hotel beherbergte in rund 100 Zimmern mit 200 Betten Gäste aus aller Welt und war in seinen Glanzzeiten über die Landesgrenze wohl bekannt. Mit dem Ausbruch des 2. Weltkriegs kam das Ende des Hotelbetriebs. Im Frühjahr 1942 wurde die Liegenschaft von der Stadt Thun übernommen. Zuerst wurde es von mehreren Institutionen, Geschäften und als Wohnräumlichkeiten genutzt, nach einem Umbau durch den damaligen Stadtbaumeister Karl Keller zog in den 1970er Jahren auch die Stadtverwaltung ein. Sie überliess schliesslich dem Museum den rechten Gebäudeflügel. Seit seiner Gründung ist das Kunstmuseum in den Räumlichkeiten des Thunerhofs anzutreffen. Heute verfügt das Museum über 1000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

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